Mai 22, 2011
Geheimdienste sind auch bekannt als Nachrichtendienste. Hierbei handelt es sich um Behörden, die verdeckt operieren.
Der Grund hierfür liegt vor allem darin, dass Erkenntnisse gewonnen werden sollen, die wohl die innen- als auch außenpolitische Lage betreffen. Der Grund, dass Geheimdienste auch als Nachrichtendienste bezeichnet werden, liegt daran, dass die Informationen mit den nachrichtendienstlichen Mitteln gesammelt und ausgewertet werden. Es gibt zahlreiche Geheimdienste, die eine Abteilung eingerichtet haben, die verdeckte Operationen durchführen. Die Geheimdienste sind in den unterschiedlichsten Ländern, tätig. Allerdings sind die Organisationen und auch die Befugnisse der einzelnen Organisationen sehr unterschiedlich. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, dass die Tätigkeiten inlands- oder auslandsnachrichtendienstlich sind. Weiterhin kann es auch sein, dass es sich um die zivile oder die militärische Informationsgewinnung handelt. Dabei können die Aufgaben sowohl einzeln als auch als Nachrichtendienst zusammengefasst werden. Es werden durch die Geheimdienste teilweise auch wirtschaftsbezogene Daten gesammelt.
Hierbei spielt es eine große Rolle, ob die Geheimdienste für die Gewinnung und Auswertung der Informationen freiwillige oder täuschungsbedingte Maßnahmen eingeleitet wurden. Die Angaben der Auskunftspersonen auf den Post- und Fremdmeldeverkehr beschränkt sind oder ob hier für die Erforschung auch Zwangsmaßnahmen angewendet werden wurden, wie es bei der Geheimpolizei erlaubt ist. Weiterhin spielt es eine Rolle, ob die Geheimdienste einer polizeilichen Stellen angegliedert sind.
Die Mittel und Methoden der Geheimdienste
Bei den Mitteln und Methoden, die Geheimdienste für die Informationsfindung anwenden, gibt es eigentlich keine Unterschiede. Es ist lediglich die Schwerpunktsetzung unterschiedlich. So beispielsweise auch im Vorzug der menschlichen Quellen, die im Gegensatz zu der technischen Aufklärung angewendet werden. Weiterhin können Geheimdienste auch nach der Wahl der Agentenqualität unterschieden werden. So kann es beispielsweise sein, dass Agenten ihren Schwerpunkt Terrorismus gelegt haben und hier ihre Qualitäten liegen. Gleichzeitig spielt bei den Geheimdiensten aber auch die finanzielle Frage eine Rolle, welche Qualität die Agenten haben. So ist der finanzielle Rahmen beim CIA größer, als beim BND. Diese finanziellen Unterschiede machen sich dann auch bei den Ergebnissen bemerkbar.
Aufklärungsarbeit der Geheimdienste
Bei der Aufklärungsarbeit der Geheimdienste gehören alle Aktivitäten, die mit der Forderung von Informationen zusammenhängen. Hier sind natürlich weitere Schritte erforderlich, die immer abhängig davon sind, welche Informationen gefordert werden. Dabei kann es bis zur Verteilung von den Ergebnissen an die Konsumenten gehen. Die Hauptphasen umfassen als Erstes den Auftrag, bei dem es um Planung und Weisung geht. Dann erfolgen die Beschaffung und die Übermittlung. Weiter geht es mit der Bearbeitung. In diesen Bereich fällt die Sichtung, die Registrierung, die Bewertung, die Zusammenstellung und die Auswertung der Ergebnisse. Als letzter Hauptpunkt der Geheimdienste stet die Verteilung, zu welchem die sofortige Verwendung oder die Verteilung an Verbraucher gehört. Die Phasen müssen nicht immer in dieser Reihenfolge ablaufen, denn es ist auch hier wieder abhängig vom jeweiligen Auftrag der Geheimdienste und auch den Informationen, die gesammelt wurden.
Geheimdienste arbeiten immer so, dass die Aufklärungsarbeit von einem Mandanten beauftragt wird. Dieser bleibt eigentlich immer bedeckt und nur dann, wenn es notwendig wird, gibt sich ein Geheimdienst zu erkennen. Die Aufklärungsarbeit kann in die verschiedensten Länder gehen, bis hin nach Deutschland.
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